Ilse Schneider


SchneiderDie Wienerin Ilse Schneider absolvierte Studien aus Musikpädagogik, Orgel, Klavier, Gesang, Korrepetition, Germanistik und Musikwissenschaft (Bachelor of Arts Gesang, Magisterium Musikpädagogik, Magisterium Deutsche Philologie, Staatsprüfung Orgel, Staatsprüfung Klavier).

Ilse Schneider war von 1980 bis 1990 Mitglied des Arnold-Schönberg-Chors, des Jeunesse-Chors und des Wiener Kammerchors und sie entwickelte eine rege solistische Konzerttätigkeit mit dem Schwerpunkt auf zeitgenössische Musik.

Freie Mitarbeiterin im ORF Landesstudio Klagenfurt (1990 bis 1999) und wissenschaftliche Mitarbeit an den Buchpublikationen „Arnold Schönberg – Lebensgeschichte in Begegnungen“ und „Schönberg als Maler“. Ilse Schneider führte eine Gesangsklasse am Landeskonservatorium Klagenfurt (1992 bis 1999) und seit 1999 eine Gesangsklasse am Josef Matthias Hauer Konservatorium in Wiener Neustadt. Von 1999 bis 2005 arbeitete sie als Produktionsdramaturgin am Stadttheater Klagenfurt.

Ihre journalistische Tätigkeiten führten sie zu „Standard“, „Bühne“, „Brücke“, „Kleine Zeitung“, „Österreichische Musikzeitschrift“, sowie zum ORF (Kultur/Radio und Fernsehen).
2002 TV-Dokumentationsfilm „Der Tod, das muss ein Wiener sein“.
2000 bis 2005 war sie Jurorin des SKE-Fonds; 2006/07 an der Konservatorium Wien Privatuniversität, Abteilung IX Musikalisches Unterhaltungstheater.

Ilse Schneider ist Mitglied des künstlerischen Direktoriums von „Netzzeit“ und seit 2010 Jurorin des Österreichischen Musikfonds für E-Musik.
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